Touch Keyboard Prototype

Die Texteingabe bei iOS ist nicht immer einfach. Das Markieren eines Wortes ist oft umständlich oder das Platzieren des Cursors manchmal ein wenig nervig. Daniel Hopper hat sich dazu Gedanken gemacht und eine kleine “Konzeptstudie” in einem Video festgehalten: Keyboard Prototype.

Von: macstories

16. Mai 2012 von harald
Kategorien: Allgemein | Schreibe einen Kommentar

Keep browsing the web

Collusion ist eine Erweiterung (Add-On) für Firefox, die das eigene Surfverhalten visuell darstellt. Nach kürzester Zeit schleppt jeder Internet-Besucher diverse “Bewacher” mit sich, die sein Internetverhalten mitbekommen bzw. auswerten. Mit Collusion lässt sich schnell erfassen, welche Website vom Besucher selbst aufgerufen wurde und wer bloß sein Surfverhalten verfolgt.

Hier ein beispielhaftes Surfverhalten einer Stunde:

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Ghostery ist eine Erweiterung für die Webbrowser Firefox, Safari, Chrome, Opera, Internet Explorer und als iPhone-App. Sie macht versteckte Beobachter nicht nur sichtbar, sondern mit ihr lassen sich diese auch blockieren.

Trackerliste von Ghostery im Firefox-Browser:

11. Mai 2012 von Jule
Kategorien: privacy, Social Media | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

Tragende Linien und tragende Flächen

Vom 5. Mai bis 24. Juni 2012 wird die Ausstellung »Tragende Linien und tragende Flächen« im Dortmunder U gezeigt. Das M:AI (Museum für Architektur und Ingenieurkunst) präsentiert Konstruktionsprinzipien im Werk von Stefan Polónyi.

(Fotos: Martin Sinken)

Die Ausstellung besteht nicht nur aus visuellen Elementen. Mit rund 10 interaktiven Modellen zum Anfassen werden die grundsätzlichen Wirkmechanismen von Tragen und Lasten nachvollziehbar und ihre Umsetzung in den wichtigen Tragwerkslösungen von Polónyi veranschaulicht.

Im Auftrag von Martin Sinken, der das Ausstellungsdesign entwarf, haben wird die Grafik erstellt.

mai-nrw.de: “Stefan Polónyi zählt zu den herausragenden Bauingenieuren in Deutschland. In über sechzig Jahren seiner Tätigkeit hat er mit vielen national und international bedeutenden Architekten an unterschiedlichsten Projekten zusammengearbeitet.”

07. Mai 2012 von Jule
Kategorien: Design, Technik | Schlagwörter: , | Schreibe einen Kommentar

and have you heard of…

Hier noch, für alle die eventuell Google Maps noch nicht kennen: die Nummer 9

Cube – ein Spiel, mit dem man die Funktionen von Google Maps kennen lernen soll.

Und damit aber auch vorläufig genug der Werbung für das sympathische Familienunternehmen aus Bergsicht.

 

04. Mai 2012 von Matthias
Kategorien: Technologie | Schlagwörter: , | 2 Kommentare

Have you ever heard of…

10 8 Google Produkte, von denen Sie (wahrscheinlich) noch nie gehört haben (via The next Web):

1. Google Datenexport – zum download der Daten bei google+ Circles, Kontakten, Picasa etc.
2. Google Mars – das Pendant zu Google Earth, lediglich etwas weniger bekannt. Suchen Sie Landemöglichkeiten für Ihr Raumschiff? Inklusive Angaben zu Kratertiefe und mit Infrarotfunktion.
3. Trimble – das neue Zuhause für Google SketchUp (das kennen Sie ja!).
4. Google Correlate – finds search patterns which correspond with real-world trends. Sagt Google. Und die betreiben es ja auch…
5. Google Sites – ist eine kostenlose und einfache Möglichkeit, Webseiten zu erstellen und anderen verfügbar zu machen.
6. Google HotPot – ein Bewertungs- und Empfehlungstool, auf der Basis von Google Places, das niemand benutzt. Oder kennen Sie jemanden?
7. What Do You Love? (from Google) – zeigt Inhalte aus dem Google Kosmos auf der Basis von konkreten Suchbegriffen.
8. YouTube Feather – soll die Ladezeit von YouTube-Videowiedergabeseiten so weit wie möglich verringern. Betastadium, an dem Projekt wird gearbeitet. Seit 2009!

    03. Mai 2012 von Matthias
    Kategorien: Technologie | Schlagwörter: , | Schreibe einen Kommentar

    Hier stehen wir und können nicht anders…

    15 Technologien, die nicht überleben werden

    Avram Piltch, Online Editorial Director bei Laptopmag wagt (inspiriert durch die Geburt seines Sohnes) 15 Thesen über gegenwärtige Technologien, die ein 2012 (hier muss man wohl ergänzen: in einer Industrienation) geborenes Kind nicht mehr nutzen wird.

    Und wir nageln diese Thesen hiermit auch  an unsere Kirchenwand.

    1. Internet in privaten Haushalten via Kabel
    Schon heute bietet 4G Long Term Evolution vergleichbare download und sogar besere upload Raten als Kabel-Internet. Im Lauf der nächsten Jahre werden die Provider realisieren, dass es günstiger ist, in privaten Haushalten Antennen zu betreiben als ein Fiberglaskabelnetz zu unterhalten.

    2. Foto- und Filmkameras
    Durch die Entwicklung der optischen Bauteile, der dazugehörigen Apps in mobilen Endgeräten und durch die Bedeutung des social sharings auf allen möglichen Plattformen wird der Gebrauch von Geräten eigens für das Erstellen von Fotos oder Filmen im privaten Bereich aussterben. Lediglich das qualitativ hochwertige Segment des Spiegelreflex- und Systemkameras wird erhalten bleiben (um sich mit dem eigentlich professionellen Bereich zu vereinen).

    3. Festnetz Telefonie
    Schon 2010 berichtete das Center for Disease Control and Prevention, dass 26 Prozent der US Bevölkerung nur kabellose Telefone nutzen. Diese Zahlen werden weiter sinken – auch von Seiten der Provider unterstützt, siehe Punkt 1. In weniger entwickelten Ländern ist der Ausbau des Festnetzes für Telefonie ohnehin aus Kostengründen nie über ein rudimentäres Stadium hinausgegangen.

    4. Langsam bootende Computer
    Stichworte hierzu: Ruhezustand statt Neustart, Updates ohne die Notwendigkeit von Neustarts, schnell hochfahrende Betriebssysteme, Solid-State-Drives.

    5. Windowed Operating Systems
    Schwer zu übersetzen: Betriebssysteme im Fenstermodus. Die Metapher des Fensters (in dem eine Applikation streng getrennt von anderen läuft) wird sich verabschieden – zugunsten einer “gekachelten” Welt der gleichzeitigen Prozesse.

    6. Hard Drives
    Die Kosten für SSDs werden kontinuierlich sinken, da Konsumenten deren Geschwindigkeit als Standard beim Kauf fordern werden. Hard Drives werden lediglich für Server erhalten bleiben, bei denen Speicherkapazität vor Geschwindigkeit geht.

    7. Kinos
    Nicht gerade originell, den Tod des Kinos vorherzusagen – diese Prognose gab es schon seit den ersten Fernsehgeräten. Piltch verweist hier auf die steigende Qualität der großen HD Bildschirme, die Bezahlbarkeit von 3D Geräten, auf die on-demand Programme vieler Sender und die Kooperationen von Sendern und Produzenten, außerdem auf explodierende Kosten für Kinobesuche. Ganz zu Recht unterscheidet Piltch hier noch zwischen “Art-House” Kinos (die eventuell bleiben werden) und durchschnittlichen Multiplexen (die sicher aussterben werden).

    8. Die Maus
    Fast schon banal an dieser Stelle: Die Kosten für “touch capability” auf Bildschirmen wird so sehr sinken, dass Präzisions-Input-Werkzeuge (wie die Maus und das Grafiktablett oder – ganz neu – der Wacom Inkling) nur noch im High-End professionellen Bereich existieren werden.

    9. 3D Brillen
    Auch hier fast kommentarlos: Geräte mit großen Bildschirmen, die mehreren Nutzern gleichzeitig 3D Ansichten liefern können, werden im Lauf der nächsten Jahre entwickelt und bezahlbar werden.

    10. Fernbedienungen
    Sie werden ersetzt werden durch den Gebrauch des Smartphones oder durch Steuerung mittels Gesten bzw. die menschliche Stimme.

    11. Desktopcomputer
    Piltch prophezeit, dass sie nur an High-End Arbeitsplätzen in der Industrie und als Server überleben – aber nicht in privaten Haushalten. Und er bezweifelt, dass sein Sohn sich je einen leistungsfähigen Computer aus einzelnen Komponeneten wird bauen können.

    12. Telefonnummern
    Ziffernkombinationen, die wir noch nach Jahrzehnten auswendig hersagen können? Nicht für die nächste Generation – die wird sich eher User IDs merken und Kontakte über VoIP Dienste anwählen.

    13. Prime-Time Fernsehen
    Der lange Weg von den gemeinsamen Zusammenkünften vor TV-Geräten zu ereignishaften Ausstrahlungen über das Programmieren von Videorekordern und Festplattenspeichern bis zur Ausstrahlung der originären Programme via Web-Streaming oder Video on Demand macht die Einteilung des Tages in (werberelvante) Zeiten obsolet.

    14. Fax Geräte
    Nur die juristische Verwertbarkeit der Unterschrift auf einem Fax ließ diese Technologie bis heute überleben. Doch je mehr Firmen und Behörden elektronische Signaturen und digitalisierte Formen der Unterschrift akzeptieren, desto weniger notwendig wird das Fax noch sein. Und der Tod des Festnetzes (s. Punkt 3) wird dann den Rest erledigen.

    15. Optische Speichermedien
    CDs, DVDs, Blue-Rays – mehr als ein jahrzehnt gibt Piltch ihnen nicht mehr. Konsumenten werden ihre Anfälligkeit umso weniger akzeptieren, wie die Verfügbarkeit auch eher rarer Aufnahmen in Cloud-Angeboten steigt. Und die rasante Steigerung der Geschwindigkeit und Größe von download Angeboten wird optische Medien schließlich ebenso überflüssig machen wie ihre 14 Verwandten aus der Welt der alten Technologien.

    Übersetzung (und teilweise etwas Interpretation) von uns und ohne Gewährleistung (hier gehts zum Original.)

    03. Mai 2012 von Matthias
    Kategorien: Technologie | Schlagwörter: , , | Schreibe einen Kommentar

    Valve: Handbuch für neue Angestellte

    Die amerikanische Spieleschmiede Valve ist vor allem für ihre innovativen Spiele (Half Life, Portal, Team Fortress, etc.) und die erfolgreiche Vertriebsplattform Steam bekannt.

    Jetzt ist das Handbuch für neue Angestellte im Netz aufgetaucht, und man kann nur hoffen, dass sich so manch anderer Arbeitgeber davon inspirieren lässt. Unter anderem erfährt man nämlich, dass es in der Firma so gut wie keine Hierarchien gibt (lediglich temporäre Strukturen), dass Mitarbeiter selbst entscheiden, an was sie arbeiten und dass die Angestellten am Unternehmensgewinn teilhaben. Besonders wichtig ist es Valve, dass die Mitarbeiter sich in einer angstfreien Arbeitsumgebung zuhause fühlen und keine Angst davor haben, Fehler zu machen – schließlich lernt man aus Fehlern am meisten.

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    26. April 2012 von Christian
    Kategorien: Allgemein | Schlagwörter: | Schreibe einen Kommentar

    Google Drive

    Kurz nachdem Microsoft seinen Cloud-Speicherdienst Skydrive um ein paar interessante Features aufgebohrt hat, sind jetzt auch neue Details um Googles Cloud-Festplatte ans Licht der Öffentlichkeit geraten. TechCrunch berichtet über eine versehentlich veröffentlichten Pressemitteilung in der Google folgende Features verspricht:

    • 5 GB Speicherplatz for free
    • weiterer Speicherplatz kann dazugekauft werden (ab20GB für 4$ pro Monat)
    • enge Verzahnung mit Google Docs
    • bis zu 30 verschiedene Dateitypen sind im Webviewer aufrufbar (zB Photoshop, Illustrator und HD Video)
    • PC, Mac und Android Apps zum Start, iOS App demnächst
    • der Fokus soll auf der Durchsuchbarkeit liegen (OCR Support und Bilderkennung)

    Quelle: http://techcrunch.com/2012/04/24/google-outs-google-drive-on-its-french-blog-here-are-all-the-details/

    24. April 2012 von Christian
    Kategorien: Technik | Schlagwörter: , | Schreibe einen Kommentar

    Beyond the 5 stars

    Netflix lobte im Jahr 2006 einen Preis von 1 Million Dollar für einen Algorithmus aus, der das hauseigene Empfehlungssystem Cinematch um 10% verbessern könnte. 2009 gewann das Team ‘BellKor’s Pragmatic Chaos‘ den Preis mit einer 10,05% Verbesserung des Matching-Systems.

    Quelle: Netflix

     

    Kurioserweise hat Netflix diesen Algorithmus jedoch niemals implementiert. In einem Blogposting erklärt Netflix nun warum:

    “We evaluated some of the new methods offline but the additional accuracy gains that we measured did not seem to justify the engineering effort needed to bring them into a production environment. Also, our focus on improving Netflix personalization had shifted to the next level by then. “

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    23. April 2012 von Christian
    Kategorien: Technik | Schlagwörter: , | Schreibe einen Kommentar

    universal mail-schreiber

    Die Musikindustriellen suchen vermutlich den lieben langen Tag Musikliebhaber, die ne unerlaubte Kopie angehört haben. Da bleibt einfach keine Zeit zum Antworten. Lustiger Dialog

    19. April 2012 von harald
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